Jan Landmann - Bürgermeisterkandidat für Erkner

Veröffentlicht am 10.02.2017 in Wahlen

Die Sozialdemokraten von Erkner haben Jan Landmann zu ihren Bürgermeisterkandidaten bestimmt. Die Wahl wird im Frühjahr 2018 stattfinden. Jochen Kirsch,  der amtierende Bürgermeister von Erkner, tritt nicht mehr an.

Bild: Jörg Vogelsänger (rechts) gratuliert Jan Landmann (links)

 

Der SPD-Ortsverein Erkner-Gosen-Neu Zittau hat damit auf seiner Sitzung am Donnerstag 9. Februar 2017 einen Kandidaten aus den eigenen Reihen bestimmt. Seit 1991 lebt Jan Landmann in Erkner, ist 50 Jahre alt und hat drei Kinder. Von Beruf ist er Polizeibeamter und in der Gewerkschaft der Polizei (GdP) aktiv.

„Mir geht es um die Sicherung und Weiterentwicklung des Bildungsstandorts Erkner. Die Kitas und Schulen müssen ausgebaut werden. Dann geht es um die Kinder- und Jugendarbeit, die mit neuen Ideen erfüllt werden soll. Das Vereinsleben ist Ausdruck eines lebendigen Zusammenlebens. Die Fortführung des Ausbaus zur barrierefreien Stadt kommt nicht nur Senioren und Behinderten zugute. Ein besonderes Augenmerk lege ich auf die verkehrspolitische Entwicklung in unserer Stadt und auf das Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung“, umreißt Landmann seine politischen Ziele. Für die Regionalpolitik gilt: Erkner soll und muss weiterhin Mittelzentrum sein.

Der damals fünfjährige Sohn hatte seinen Vater Jan zuerst zum Ehrenamt und schließlich in die Kommunalpolitik gebracht. „Er wollte unbedingt in den Fußballverein. Und ich half dann mit“, so Landmann. „Im Jahr 2014 landete ich schließlich als Parteiloser auf der SPD-Liste der Stadtratsfraktion! Es war dann nur noch ein kleiner Schritt, dass ich in die Partei eintrat“.

Jan Landmann zu seiner Nominierung: „Stadtverordnete der SPD-Fraktion baten mich für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren. Gern habe ich diesem Wunsch entsprochen. Aber ich bin mir vollkommen im Klaren. Wer zum Bürgermeister gewählt wird, muss sein Amt erst einmal lernen!“

Erfahrung bringt er dennoch reichlich mit. Seit acht Jahren ist der Polizeibeamte im Personalrat tätig. „Da fing ich auch von einem Tag auf den anderen an. Ich musste sehr viel lernen!“

„Deshalb habe ich große Achtung und Respekt vor der Aufgabe und vor den Leistungen unseres ehemaligen Bürgermeisters Joachim Schulze und dem jetzigen Inhaber des Amtes, Jochen Kirsch“, so Landmann. Ihre erfolgreiche Arbeit möchte er erfolgreich weiterführen.

Der Vorstand des Ortsvereins begründetet die Nominierung Landmanns: „Seine berufliche Tätigkeit und sein ehrenamtliches Engagement machen Jan Landmann zu einem Menschen, für den soziale Gerechtigkeit und der faire und vertrauensvolle Umgang mit Anderen zur Selbstverständlichkeit gehören. Eine Voraussetzung für einen guten Bürgermeister von Erkner.

Zur Nominierung von Jan Landmann erklärt der Landtagsabgeordnete und Stadtverordnete Jörg Vogelsänger: „Für die Bürgermeisterwahl in Erkner ist unser Stadtverordneter Jan Landmann mit Sicherheit eine gute Wahl für die Bürgerinnen und Bürger von Erkner. Er ist für die Menschen da, das beweist er als Polizist und Stadtverordneter, als Gewerkschaftler und in seinen Ehrenämtern. Er hat die richtige Bodenständigkeit und Kompetenz für einen Bürgermeister.“

 
 

Für Sie im Landtag

Jörg Vogelsänger

Wahlkreis 31: Märkisch-Oderland I/ Oder-Spree IV

Ludwig Scheetz

Wahlkreis 27: Dahme-Spreewald II/
Oder-Spree I

LOS SPD bei Facebook!

Besuche unsere Seite auf Facebook!

Newsticker

03.05.2026 15:23 Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit
Tag der Pressefreiheit: Wir schützen Journalist:innen und stärken die Medienvielfalt. Martin Rabanus, kultur- und medienpolitischer Sprecher: Am Tag der Pressefreiheit zeichnet sich eine desolate Entwicklung für Journalist:innen weltweit ab. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert deshalb konsequenten Schutz und eine Digitalsteuer, die den Medienstandort Deutschland und Europa sichert. „Am Tag der Pressefreiheit geht es um mehr als um… Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit weiterlesen

01.05.2026 15:23 Armand Zorn zum Tankrabatt
Wir entlasten schnell und spürbar Über die befristete Senkung der Energiesteuer ist es möglich, sehr schnell jene spürbar zu unterstützen, die es dringend brauchen. Jetzt kommt es darauf an, dass die Mineralölkonzerne die Steuersenkung an die Verbraucher:innen weitergeben und die Preise entsprechend senken. Mit der weiteren Schärfung des Kartellrechts muss rasch der dritte Teil unseres… Armand Zorn zum Tankrabatt weiterlesen

Ein Service von websozis.info

Besucher:670500
Heute:448
Online:2