Willkommen bei der SPD im Landkreis Oder-Spree

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde der Sozialdemokratie,

verstörende Bilder haben uns gestern Abend aus Washington erreicht. Ein brüllender, pöbelnder und zum Teil bewaffneter Mob dringt gewaltsam in das Parlamentsgebäude der Vereinigten Staaten ein und will den Senat und das Repräsentantenhaus davon abhalten, die legitime Wahl des Demokraten Joe Biden formell zu bestätigen.
Angestachelt wurden sie dazu vom abgewählten Präsidenten Donald Trump, der sich Medienberichten zufolge das Spektakel im Fernsehen ansah. Wer es bis jetzt noch nicht verinnerlicht hatte, der muss nun Gewissheit haben, die amerikanische Gesellschaft taugt nicht mehr als Vorbild für den Rest der Welt. Der Traum vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten endete, als ein eingebildeter Milliardär sich entschloss, die USA größer zu machen, als alle anderen Länder der Welt.
Zurück lässt er eine Nation, die lange brauchen wird, um in der Welt wieder Anerkennung zu finden und ein Vorbild zu sein. Man kann dem wackeren Joe Biden und der mutigen Kamala Harris an seiner Seite nur wünschen, dass sie dabei viele Unterstützer im eigenen Land finden.
Die Bilder aus Washington rufen aber zugleich auch Erinnerungen an den 29. August 2020 wach. Damals versuchten Aktivisten der sogenannten Querdenker in den Reichstag, den Sitz des Deutschen Bundestages, einzudringen.
Mit Hilfe von AfD-Abgeordneten gelangten einige Wochen später Besucher in den Reichstag, die Abgeordnete bedrängten und beschimpften. So weit weg von den Ereignissen in den USA sind manche in unserem Land nicht.
Auch hier wird die Demokratie infrage gestellt und aktiv bekämpft. Das muss uns alle wachrütteln und aufmerksam machen.
Da sind üble Nationalisten am Werk. Ihnen dürfen wir niemals unser Land überlassen.

Es grüßt Sie
Ihr
Frank Steffen
 

18.01.2021 in Wirtschaft

Corona: Systemrelevante Branchen und Niedriglöhne

 
Mathias Papendieck und seine Kollegin Cindy Neumann sind zufrieden über die erreichte Einigung

Mathias Papendieck freute sich mit seinen 175 Kolleginnen und Kollegen der Konsumgenossenschaft Königs Wusterhausen e.G. - sechs Edeka-Märkte in der Region - über die zweite Corona-Prämie, die ihnen im Dezember ausgezahlt wurde. Geschäftsführung und Betriebsrat hatten sich darauf geeinigt, dass alle Vollzeitangestellten jeweils 600 Euro erhalten.

 

16.01.2021 in Verkehr

Bahn: Wegweiser zum Corona-Impfzentrum

 

Der VBB hat einen Wegweiser eingerichtet, der Sie direkt zu ihrer Terminvereinbarung bringt. In die App einfach „Impfzentrum“ eingeben. Der Regio RE1 erhält längere Züge. Dafür müssen auch die Bahnsteige umgebaut werden. Die Planungen laufen an.

 

15.01.2021 in Bildung

Mehr Geld für Schulcomputer

 

Der Brandenburger Haushalts- und Finanzausschuss hat inzwischen 23 Mio.Euro zusätzliche Gelder für die digitale Ausstattung der Schulen freigegeben. Das ist in Zeiten von Unterricht daheim (Home Schooling) bzw. Online-Unterricht nicht ganz unwichtig.

 

15.01.2021 in Landespolitik

Beschlossen: Alle Landkreise erhalten Impfzentren

 

Ministerpräsident Dietmar Woidke hatte am 13. Januar 2021 zu einer Videokonferenz über die Brandenburger Impfkampagne mit Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher und den Vertretern der Landkreise und den kreisfreien Städte geladen. Jörg Vogelsänger berichtet über die Ergebnisse.

 

Abgeordnete im Landtag

Ludwig Scheetz

Wahlkreis 27: Dahme-Spreewald II/ Oder-Spree I

Jörg Vogelsänger

Wahlkreis 31: Märkisch-Oderland I/ Oder-Spree IV

Newsticker

22.01.2021 09:49 Heil nimmt Arbeitgeber in die Pflicht
Mehr Homeoffice und mehr Sicherheit am Arbeitsplatz Um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, setzt Arbeitsminister Hubertus Heil auf mehr Homeoffice und mehr Sicherheit am Arbeitsplatz. Arbeitgeber müssen Homeoffice überall dort möglich machen, wo es die Tätigkeiten zulassen. Dadurch sollen Kontakte am Arbeitsort, aber auch auf dem Weg zur Arbeit reduziert werden. weiterlesen auf

22.01.2021 09:05 Achim Post zu Grenzschließungen
Jetzt braucht es europäisches Teamplay Anstatt unseren europäischen Partnern mit Grenzkontrollen zu drohen, muss Kanzlerin Merkel beim Gipfel heute mit aller Kraft für mehr europäische Koordinierung in der Pandemiebekämpfung werben. „Anstatt unseren europäischen Partnern mit Grenzkontrollen zu drohen, muss Kanzlerin Merkel beim Gipfel heute mit aller Kraft für mehr europäische Koordinierung in der Pandemiebekämpfung werben.

Ein Service von websozis.info

Besucher:670350
Heute:39
Online:3

SPD Brandenburg online