Grünes Licht für Schleuse Kersdorf

Veröffentlicht am 12.01.2009 in Verkehr

Die Binnenschifffahrt ist ein umweltfreundliches Transportmittel und im Vergleich zur Bahn oder LKW vielfach kostengünstiger. Außerdem trägt sie zur Entlastung der Straßen bei.
Nachdem wir erreicht haben, dass die Schleuse in Wernsdorf am Oder-Spree-Kanal verlängert wurde, stehen nun die gleichen Arbeiten für die Schleuse Kersdorf an.
Dabei soll die Nordkammer an der Schleuse Kersdorf von 67 m auf 115 m verlängert werden.

Für die Schleuse Wernsdorf wurden ca. 11,5 Mio. Euro investiert. Die Investition an der Schleuse Kersdorf erfolgt in ähnlicher Größenordnung. Gut angelegtes Geld, um die Wettbewerbsfähigkeit der Wasserstraße zu stärken.

Auf Rückfrage bei der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Karin Roth bestätigte sie, dass das Projekt Bestandteil des „Arbeitsplatzprogramms Bauen und Verkehr“ ist. Für dieses Projekt werden zurzeit von der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung die Planungen mit Hochdruck weitergeführt und die Ausschreibungsunterlagen vorbereitet.

Es ist wichtig, dass dieser Engpass beseitigt wird. Nicht zuletzt ist dies auch für die zurzeit in Bau befindliche Papierfabrik in Eisenhüttenstadt eine Alternative.

Die Staatssekretärin Karin Roth sagte einen Besuch der Schleuse Kersdorf in diesem Jahr zu.

 
 

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