Trump will auf sein Volk schießen?

Veröffentlicht am 30.09.2025 in Allgemein

In demokratisch geführten Staaten gibt es das Prinzip: Die Armee schießt nicht auf das eigene Volk. Genau darauf hat US-Präsident Donald Trump die versammelten Generäle der US-Streitkräfte aufgefordert. Aus seiner Rede übersetzt. (gu)

Es fiel kein Schuß: Der 9. November 1989 verlief in der DDR auch deshalb friedlich! Die Truppen der NVA, der Grenztruppen, Mielkes Wachregiment sowie die Betriebskampfgruppen haben eben nicht auf das Volk geschossen. Warum auch immer! Sie haben es nicht getan!

Trump sagte vor den versammelten US-Generälen auf der Marine Corps Basis in Quantico, Virginia Tuesday. Das Land, das sie zu verteidigen geschworen haben, befinde sich in „einer Invasion von innen". Aktive Dienstkräfte könnten eingesetzt werden, um Städte, die von Demokraten geführt werden, zu säubern.

„Das ist auch ein Krieg. Es ist ein Krieg von innen“, wiederholte er.

Kriegsminister Pete Hegseth solle mit dem Militär „gefährliche Städte“ wie Chicago als Truppeübungsplatz (Training Ground) für benutzen. Trump prahlte später, er habe einen Befehl unterzeichnet und Hegseth angewiesen, eine „schnelle Reaktionskraft“ für „zivile Störungen“ zu etablieren. Es wäre "eine große Sache" für die versammelten Offiziere gegen die "feindlichen Kräfte" im Einsatz zu sein.

Trump: „Wir müssen damit umgehen, bevor es außer Kontrolle gerät. Es wird nicht einmal außer Kontrolle geraten, wenn man sich rechtzeitig einmischt“.

Übersetzt aus dem Beitrag: https://www.independent.co.uk/news/world/americas/us-politics/pete-hegseth-general-speech-response-b2836570.html

 
 

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