Die Brandenburger SPD hat eine Kommission gebildet, die sich um "ostdeutsche Belange" kümmern soll. Der Bericht des Gremiums samt konkreten Vorschlägen soll bis Juni 2019 vorliegen.
Die Brandenburger SPD hat eine Kommission gebildet, die sich um "ostdeutsche Belange" kümmern soll. Der Bericht des Gremiums samt konkreten Vorschlägen soll bis Juni 2019 vorliegen.
Die SPD- Brandenburg bildet eine Kommission, die sich mit den strukturellen Unterschieden in Ostdeutschland in Bezug auf Löhne, Arbeitszeiten, Tarifgebiete, Renten, Repräsentanz sowie deren Entstehung befasst.
Sie soll Erkenntnisse aus Bürgerveranstaltungen, Gesprächen und Anhörungen mit Beteiligten und relevanten Wissenschaftlern gewinnen. Dazu gehört auch die Auswertung von empirischen Studien die Schilderung von konkreten Lebenserfahrungen.
Auf Basis der Befunde soll das Gremium Maßnahmen vorschlagen, wie den strukturellen Unterschieden wirksam zu begegnen ist.
Mitglieder des Ostdeutschen SPD- Rates sind: Frauke Hildebrandt, Sören Kosanke, Ralf Kleindiek, Melanie Balzer, Thomas Kranlinski, Günter Baaske, Stefan Zierke, Britta Müller, Ulrike Liedke und Petra Lietzau.
Wahlkreis 31: Märkisch-Oderland I/ Oder-Spree IV
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