Straßen nicht nur für Tesla

Veröffentlicht am 30.01.2020 in Verkehr

Berlin und sein Umland sind „Boomtown“. Die Zahl der Einwohner steigt und alle wollen mobil sein. Jetzt will sich auch noch Tesla im Osten Berlins mit seiner Giga Factory ansiedeln. Eine tolle Chance für alle: Neue Arbeitsplätze, wenn alte wegfallen. Für die jungen in der Region einen guten Arbeitsplatz. Und ein guter Moment, um über Straßen und Radwege nachzudenken. Denn der Ausbau der Verkehrswege südlich von Erkner ist dringend notwendig. Jörg Vogelsänger (MdL Wahlkreis 31) sieht Wege:

  • Dazu gehört die Reaktivierung der Friedersdorfer Chaussee von Neu Zittau zur Anschlussstelle Friedersdorf (A12). Diese befindet sich nur ca. 10 km von der Anschlussstelle Freienbrink (A10) entfernt.
  • Mitarbeiter von Tesla könnten so die neue Fabrik erreichen, ohne die hochbelastete Landesstraße durch die Stadt Erkner noch stärker zu belasten.
  • Außerdem sollte eine Ortsumgehung südlich von Neu Zittau gebaut werden. Der Abschnitt (Südwestumgehung) von der Wernsdorfer Chaussee in Richtung L 39 nach Gosen ist bereits Bestandteil des aktuellen Landesstraßenbedarfsplanes.
  • Der Abschnitt von der Wernsdorfer Chaussee zur Friedersdorfer Chaussee müsste bei der Fortschreibung des Bedarfsplanes neu aufgenommen werden.
  • Dann sollte eine neue Autobahnabfahrt am Berliner Ring (A10) an der ehemaligen Friedersdorfer Chaussee gebaut werden.
  • Eine Südwestumgehung Neu Zittau war aufgrund der begrenzten Mittel für Landesstraßen, in den Jahren 2010 bis 2014 nicht möglich.
  • Realisiert konnte der vierstreifige Ausbau der L33 von der A10 nach Hönow. Hier ist ein Weiterbau Richtung der Landesgrenze nach Berlin dringend notwendig. Diese Maßnahme ist Bestandteil des Landesstraßenbedarfsplanes.
 
 

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