Die SPD im Unterbezirk Oder-Spree gehörte zu den ersten im noch neuen Jahr 2025, die zum Neujahrsempfang riefen. Am 3. Januar luden der UB, allen voran Bundestagskandidat Mathias Papendieck und die Landtagsabgeordneten Jörg Vogelsänger sowie Ludwig Scheetz zum traditionellen Treffen in den Festsaal des Alten Rathauses von Fürstenwalde. Rund 120 Genossen und Gäste folgten der Einladung, freute sich Organisator Jörg Skibba.
Mathias Papendieck, der in seinem Wahlkreis 63 wieder um ein Direktmandat kämpft, schilderte detailreich die - tatsächlichen vorhandenen - Leistungen der Ampel und Bundeskanzler Olaf Scholz. Trotz aller Querelen und ständiger Nachforderungen besonders eines Koaltionspartners kam einiges zustande.
Der Landtagsabgeordnete Jörg Vogelsänger hatte es dagegen deutlich leichter. Mit Ministerpräsident Dietmar Woidke als dem Wahlsieger In Brandenburg und einer gerade festgezurrten Koalition konnte er zuversichtlicher in die Zukunft schauen. Auch wenn die kommenden Verzögerungen im Bundeshaushalt für allerlei Unruhe sorgen werden. Sein Beispiel: Was jetzt als Bau beschlossen wurde, könne noch fertiggestellt werden. Alles andere würde hinausgeschoben.
Eher auf den Wahltag am 23. Februar 2025 gemünzt zitierte er zum Schluß seiner Rede die Schlagersängerin Katja Epstein: "Wunder gibt es immer wieder!"
Es bliesen die Blechbläser der Musikschule Oder-Spree. Storkows Bürgermeisterin Cornelia Schulze-Ludwig moderierte den Neujahrsempfang. (Fotos und Text gu)