Empfang für die Feuerwehren, die Hilfsorganisationen und das Technische Hilfswerk

Veröffentlicht am 28.02.2017 in Veranstaltungen

Mit großer Resonanz meldeten sich zum heutigen Empfang für die Feuerwehren, die Hilfsorganisationen und das Technische Hilfswerk der SPD-Landtagsfraktion zahlreiche Teilnehmer aus dem Landkreis Oder-Spree an. Mitten drin: Jörg Vogelsänger und Elisabeth Alter. Überschattet wurde die Veranstaltung von einem tragischen Vorfall, der sich am heutigen Tag abspielte.

 

 

 

An vielen Abenden leuchten die Lichter im Brandenburger Landtag hell auf. Mitarbeiter aller Fraktionen oder der Landtagsverwaltung sind bis in die Abendstunden an ihren Arbeitsplätzen. Auch heute konnte man aus vielen Fenstern wieder ein Licht flackern sehen. Hell erleuchtet war auch das Foyer des Landtags. Hier fand heute der Empfang für die Feuerwehren, die Hilfsorganisationen und das Technische Hilfswerk statt. Überwiegend tiefblaue Uniformen mit Verdienstabzeichen füllten den Eingangsbereich zum Plenarsaal aus. Aber auch Vertreter der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft  (DLRG) oder des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) sowie des Technischen Hilfswerk (THW) waren zugegen.

Daniel Kurth, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion und Sprecher für Brand und Katastrophenschutz eröffnete den Empfang mit viel Lob und Anerkennung und blickte zurück auf die Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen in dem vergangenem halben Jahr. Hier einigte man sich auf eine intensivere Zusammenarbeit. Heute ist man ein Stück vorangekommen. Im Land Brandenburg werden 5 Regionalkonferenzen der Feuerwehren stattfinden. Hieraus sollen Vorschläge erarbeitet werden, die die SPD mit in die Vorschreibung des Brand- und Katastrophenschutzplanes einbauen will. Auch lobte Daniel Kurth die ostdeutsche Frauenquote in den Wehren. Immerhin 14% der Kameraden sind Kameradinnen. In den alten Bundesländern ist der Anteil der Frauen in den Feuerwehren rund 10% niedriger. Überschattet wurde der heutige Tag von einem Vorfall bei Müllrose. Hier starben zwei Polizisten im Dienst, die einen flüchtigen Tatverdächtigen fassen wollten. Der Raum, der ansonsten von regen Getümmel erfüllt war, verstummte schlagartig, als zur Schweigeminute gebeten wurde. Eine Stille, in der man eine Stecknadel hätte fallen hören können.

Nun schritt Dr. Dietmar Woidke an das Rednerpullt. Sichtbar sprachlos rang er um Worte. Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, der sonst immer als kerniger Mensch wahrgenommen wird, berichtete über die heutigen Vorfälle bei Müllrose. Zum Empfang kam er direkt aus Fürstenwalde. Gerade an Tagen wie dem Heutigen muss jedem Menschen der Einsatz aller Polizistinnen und Polizisten und aller Hilfsorganisationen klar sein. Diese setzen sich mit Leib und Leben zum Wohle anderer ein und man könne diesen Menschen nicht genug danken.

 

 

 

 

Bild: Jörg Vogelsänger und Detlef Korn, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Oder-Spree.

 

 

 

 

Bild: u.a. Lars Bucholz, Thomas Vendt, Dirk Doll vom THW Kreisverband Fürstenwalde, Frank Balzer und Elisabeth Alter beim Empfang für die Feuerwehren, die Hilfsorganisationen und das Technische Hilfswerk der SPD-Landtagsfraktion

 

 

 

 
 

Kandidaten für den Landtag 2019

 

 

 

 

 

Unsere Landtagsabgeordneten

Kalenderblock-Block-Heute

15.06.2019, 10:00 Uhr - 16.06.2019, 18:00 Uhr
25. Brandenburger Landpartie
Mehr vom Wochenende der offenen (Hof)-Tore zwischen der Priegnitz, der Uckemark und Elbe Elster oder Spree Neisse …

Alle Termine

Newsticker

21.05.2019 14:18 Strache-Video zeigt: Rechtspopulisten sind Meister der Mauschelei
Für Carsten Schneider zeigen die Enthüllungen in Österreich nur die wahre Haltung der Rechtspopulisten zum Rechtsstaat. Auch in Deutschland habe die AfD endlich ihren eigenen Spendenskandal aufzuklären. „Statt diesen Ausverkauf des Rechtsstaates zu verurteilen, verharmlost die AfD den Vorgang. Jörg Meuthen bewertet das Verhalten des österreichischen Vize-Kanzlers als „singulären Fehltritt“ und kündigt auch für die Zukunft eine enge Zusammenarbeit mit

21.05.2019 14:16 Katja Mast zu Altmaier/EuGH-Urteil zu Arbeitszeiten
Eine Reanimation der Stechuhr ist nicht geplant Bundeswirtschaftsminister Altmaier will das EuGH-Urteil zur Arbeitszeiterfassung. prüfen. Für Katja Mast steht fest: Was im Sinne der Arbeitnehmer ist, sollte auch gesetzlich geregelt werden – ohne Rückkehr zur Stechuhr. „Es steht natürlich auch dem Bundeswirtschaftsminister frei, Urteile zu prüfen. Dennoch gehen wir davon aus, dass gesetzlich geregelt wird, was im

Ein Service von websozis.info

Besucher:670340
Heute:110
Online:1

SPD Brandenburg online