Corona: Leichter an Wohngeld!

Veröffentlicht am 23.04.2020 in Service

Mieter müssen trotz der Corona-Krise und ihrer finanziellen Folgen nicht um ihr Dach über dem Kopf bangen. Bei Bedarf werden Haushalte in Brandenburg unterstützt. Sie erhalten leichteren und einfacheren Zugang zu Wohngeld.

Darauf weisen die SPD-Landtagsabgeordneten Jörg Vogelsänger und Ludwig Scheetz hin. „Wir helfen Brandenburgerinnen und Brandenburgern, die wegen Einkommensverlusten durch die Pandemie die Mietkosten nicht mehr alleine tragen können. Das ist ein Gebot der sozialen Gerechtigkeit und der Fairness: Niemand wird im Stich gelassen!“

Das Land Brandenburg hat die Wohngeldstellen im ganzen Land informiert, wie bei Wohngeldanträgen zu verfahren ist.

  • So soll auf Plausibilitätsprüfungen bei den Angaben zum Einkommen verzichtet werden.

  • Auch die Prüfung eigener Unterhaltsansprüche aufgrund von Gehaltseinbußen entfällt. Die Nachweispflicht wird auf ein Minimum begrenzt, nur zwingend notwendige Angaben sind zu ermitteln.

„Damit werden einkommensschwache Haushalte entlastet“, so Vogelsänger und Scheetz. Das Wohngeld ist ein Mietzuschuss, der u.a. von der Haushaltsgröße und dem Einkommen abhängt.

Meter sind in der Corona Krise bereits vor dem Verlust ihrer Bleibe geschützt: Kündigungen wegen Mietausfällen sind gegenwärtig auf zwei Jahre untersagt – das gilt auch für Gewerbetreibende. So eine Regelung von Bund und Ländern.

Das hilft zum Beispiel Menschen, die in Kurzarbeit gehen mussten oder deren Einnahmen aus anderen Gründen durch die Pandemie geringer oder ganz entfallen sind. Zahlungsrückstände bei der Miete oder Pacht können bis Juni 2022 beglichen werden.

 
 

Für Sie im Landtag

Jörg Vogelsänger

Wahlkreis 31: Märkisch-Oderland I/ Oder-Spree IV

Ludwig Scheetz

Wahlkreis 27: Dahme-Spreewald II/
Oder-Spree I

LOS SPD bei Facebook!

Besuche unsere Seite auf Facebook!

Newsticker

03.05.2026 15:23 Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit
Tag der Pressefreiheit: Wir schützen Journalist:innen und stärken die Medienvielfalt. Martin Rabanus, kultur- und medienpolitischer Sprecher: Am Tag der Pressefreiheit zeichnet sich eine desolate Entwicklung für Journalist:innen weltweit ab. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert deshalb konsequenten Schutz und eine Digitalsteuer, die den Medienstandort Deutschland und Europa sichert. „Am Tag der Pressefreiheit geht es um mehr als um… Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit weiterlesen

01.05.2026 15:23 Armand Zorn zum Tankrabatt
Wir entlasten schnell und spürbar Über die befristete Senkung der Energiesteuer ist es möglich, sehr schnell jene spürbar zu unterstützen, die es dringend brauchen. Jetzt kommt es darauf an, dass die Mineralölkonzerne die Steuersenkung an die Verbraucher:innen weitergeben und die Preise entsprechend senken. Mit der weiteren Schärfung des Kartellrechts muss rasch der dritte Teil unseres… Armand Zorn zum Tankrabatt weiterlesen

Ein Service von websozis.info

Besucher:670500
Heute:390
Online:11