Brandenburg: Landtag soll (Finanz)-Notlage beschließen!

Veröffentlicht am 23.11.2022 in Landespolitik

Die Koalitionsfraktionen von SPD, CDU und Grüne haben am Dienstag, 22.11.2022 weitreichende Beschlüsse zum Thema Finanzen gefasst. Aufgrund der Folgen des verbrecherischen Krieges in der Ukraine, die Energiekrise und wachsenen Flüchtlingszahlen wird dem Landtag Brandenburg empfohlen, die Notlage zu erklären. Von Jörg Vogelsänger

Die Beschlussvorlage  wird am Freitag in den Ausschuss für Haushalt und Finanzen eingebracht. Zur Bewältigung der Notsituation wird im Haushaltsgesetz 2023/2024 eine Kreditermächtigung zur Finanzierung der Auswirkungen und Folgen der Krise in Höhe von insgesamt 2.000.000.000 Euro aufgenommen. Es handelt sich um keinen „Blankoscheck“. Die finanzierten Maßnahmen müssen im Zusammenhang mit der Krise stehen. Ausgaben ab 7,5 Millionen Euro bedürfen der Zustimmung des Haushalts- und Finanzausschusses.

Mit der Kreditermächtigung wird der Weg frei für das Brandenburg-Paket. Hier gilt es in besonderer Weise die Hilfspakete des Bundes zu ko-finanzieren. Dazu kommen gezielte Landesprogramme. Auf die Inhalte kann ich aufgrund der Vielzahl nicht im Detail eingehen.

Das Brandenburg-Paket wird uns alle die nächsten zwei Jahre intensiv begleiten. Gut für die Menschen, die Unternehmen und soziale Einrichtungen, um gemeinsam durch die Krise zu kommen.​​

 
 

Für Sie im Landtag

Jörg Vogelsänger

Wahlkreis 31: Märkisch-Oderland I/ Oder-Spree IV

Ludwig Scheetz

Wahlkreis 27: Dahme-Spreewald II/
Oder-Spree I

LOS SPD bei Facebook!

Besuche unsere Seite auf Facebook!

Newsticker

14.09.2026 17:56 Zollkodex
Jeden Tag kommen Millionen Kleinsendungen aus Drittstaaten in die EU. Die enorme Menge erschwert wirksame Kontrollen erheblich. Allein im Jahr 2024 wurden 4,6 Milliarden Pakete mit einem Warenwert von weniger als 150 Euro in die EU eingeführt – 91 Prozent davon über chinesische E-Commerce-Plattformen. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch 2023, als… Zollkodex weiterlesen

14.09.2026 17:54 Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise
Regulatorischer Spritpreisdeckel zur Entlastung von Verbraucherinnen und Verbrauchern Die steigenden Spritpreise sorgen erneut für Belastungen bei Verbraucherinnen und Verbrauchern. Angesichts der Tatsache, dass die Preise an den Zapfsäulen auch jetzt wieder stärker und schneller gestiegen sind, als der Ölpreis und die Verarbeitungs- und Transportkosten es zu rechtfertigen vermuten, fordern wir erneut einen regulatorischen Spritpreisdeckel zur… Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise weiterlesen

Ein Service von websozis.info

Besucher:670508
Heute:319
Online:16