Blühstreifen: Bienen, Hummeln, Schmetterlinge & Co warten

Veröffentlicht am 03.04.2020 in Kultur

Das Insektenschutzprogramm namens Blühstreifen soll zumindest die Ackerränder wieder zu einem Lebensraum für heimische Pflanzen und Insekten machen. Wer letztes Jahr aufmerksam durch Brandenburgs Flure wanderte, wird die bunten Streifen bereits entdeckt haben. Doch auch im heimischen Garten sollte ein Platz für heimische Blumen nicht fehlen. Es ist Zeit zu säen!

 

Manch Gartenbesitzer hatte im letzten Frühjahr bereits versucht, Bienen, Hummeln und Schmetterlingen mit heimischen Kräutern zu versorgen. Sie säten spezielle Blühstreifen-Mischungen auf ihre Grundstücke bzw. Beete. Auf der Terrasse oder dem Balkon ist vielleicht auch ein Platz frei!

Doch solche Wildblumenwiesen im heimischen Garten wollen auch gut vorbereitet sein. Oder im Internet einfach nach „Wildblumen“ oder „Blühstreifen“ suchen. Anregungen und Angebote gibt es reichlich. Auch spezielle Mischungen für die Region!

Im Selbstversuch des Autors dieser Zeilen ergab sich im letzten Jahr zweierlei. Tatsächlich tummelten sich (subjektiv) deutlich mehr Insekten auf dem Areal.

Doch Nachbarn beschwerten sich per Blick über das aufkommende Unkraut. Und säbelten es auf dem Dränagestreifen vor den Grundstücken ab.

Der Versuch wird in diesem Jahr fortgesetzt. Spezielle Angebote für heimische Blumen, die von den Insekten bevorzugt werden, gibt es im Internet zu bestellen.

Doch wie sieht es da aus, wo die richtigen Blühstreifen in diesem Jahr wachsen und gedeihen sollen? Wir werden säen, nein, sehen!

 
 

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