Runter von Gas: Erstkläßler auf dem Weg zur Schule

Veröffentlicht am 17.08.2018 in Verkehr

Am Montag, 20. August 2018 sind die Straßen wieder voll. Wie immer nach den großen Ferien. Doch nicht nur der Berufsverkehr bringt Stau und Gedrängel nach Brandenburg und Berlin. Zum Beginn jeden Schuljahres sind auch wieder Erstklässler und Kitakinder unterwegs.

Häufig sind sie noch unsicher im Getümmel der Straßen. Sie können zum Beispiel nicht abschätzen, wie schnell ihnen ein Auto entgegenkommt oder sie lassen sich auch leicht ablenken. Man kann es also nur wiederholen: Besonders in der Nähe von Schulen und Kindertagesstätten heißt es doppelt aufpassen und vor allem runter vom Gas!

Die Sorge vieler Eltern vor den Gefahren im Straßenverkehr ist nicht ganz unberechtigt. Doch allzu viel Vorsicht (Helikopter-Eltern) führt auch nicht zum gewünschten Erfolg, eher zu Unselbständigkeit und Ängstlichkeit.

Dennoch werden immer mehr Kinder mit dem Auto zum Kindergarten oder zur Schule gefahren. Das hat nicht nur negative Folgen für Umwelt und Klima, sondern ist auch ein Grund für den zunehmenden Bewegungsmangel. Das alltägliche Verkehrschaos vor den Einrichtungen und die fehlende Übung der Kinder, sich im Straßenverkehr zu bewegen, erhöht außerdem das Risiko für Unfälle und Verletzungen. So der Verkehrsclub Deutschland e.V. – Landesverband Brandenburg.

In der ersten Woche des neuen Schuljahres überreicht deshalb Brandenburgs Umweltminister Jörg Vogelsänger am Mittwoch (22. August 2018) einen Zuwendungsbescheid für ein neues Mobilitätsprojekt. Marc Nellen nimmt als Landesvorsitzender den Bescheid für den VCD und seine Projektpartner, darunter die Potsdamer Goethe-Grundschule, entgegen. Es geht darum, Erstklässler und Kita-Kinder für den Straßenverkehr fit zu machen.

Was wird geboten?

Das Projekt VCD-Mobi-Kids unterstützt nachhaltige Mobilitätsprojekte an Kindergärten und Grundschulen mit Aktionen, Informationen, Weiterbildung und Materialien. Bis Ende des Jahres wird es im Rahmen der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) vom Brandenburger Umweltministerium gefördert.

In diesem Jahr unterstützt der VCD Schulen in Brandenburg mit einem kostenlosen „Starter-Set“. Ein Klassenset Stempelhefte, einen „Fuß-Stempel“, ein Laufbus-Poster und ein Vorschlag für einen Projekttag, helfen Ihnen gleich loszustarten, ohne selbst viel organisieren zu müssen.

Alle Brandenburger Schulen und Kindergärten, die sich bis zum 07. September 2018 anmelden, haben die Chance 1 von 3 tollen Mobi-Kids-Projekttagen oder 1 von 10 Spielboxen für eine bewegte Pause zu gewinnen. Informationen zum Brandenburg-Spezial finden Sie hier oder über info@vcd-brandenburg.de.

Damit können die Einrichtungen beispielsweise mit ihrem „Starter-Set“ sofort loslegen, um unter dem Motto „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ für eine aktive Mobilität zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller werben. Die Aktionstage finden übrigens zwischen dem 17. bis 28. September 2018 statt!

https://www.joergvogelsaenger.de/meldungen/autofahrer-kinder-auf-der-strasse-runter-vom-gas/
 

Die Sorge vieler Eltern vor den Gefahren im Straßenverkehr ist nicht ganz unberechtigt. Doch allzu viel Vorsicht (Helikopter-Eltern) führt auch nicht zum gewünschten Erfolg, eher zu Unselbständigkeit und Ängstlichkeit.

Dennoch werden immer mehr Kinder mit dem Auto zum Kindergarten oder zur Schule gefahren. Das hat nicht nur negative Folgen für Umwelt und Klima, sondern ist auch ein Grund für den zunehmenden Bewegungsmangel. Das alltägliche Verkehrschaos vor den Einrichtungen und die fehlende Übung der Kinder, sich im Straßenverkehr zu bewegen, erhöht außerdem das Risiko für Unfälle und Verletzungen. So der Verkehrsclub Deutschland e.V. – Landesverband Brandenburg.

In der ersten Woche des neuen Schuljahres überreicht deshalb Brandenburgs Umweltminister Jörg Vogelsänger am Mittwoch (22. August 2018) einen Zuwendungsbescheid für ein neues Mobilitätsprojekt. Marc Nellen nimmt als Landesvorsitzender den Bescheid für den VCD und seine Projektpartner, darunter die Potsdamer Goethe-Grundschule, entgegen. Es geht darum, Erstklässler und Kita-Kinder für den Straßenverkehr fit zu machen.

Was wird geboten?

Das Projekt VCD-Mobi-Kids unterstützt nachhaltige Mobilitätsprojekte an Kindergärten und Grundschulen mit Aktionen, Informationen, Weiterbildung und Materialien. Bis Ende des Jahres wird es im Rahmen der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) vom Brandenburger Umweltministerium gefördert.

In diesem Jahr unterstützt der VCD Schulen in Brandenburg mit einem kostenlosen „Starter-Set“. Ein Klassenset Stempelhefte, einen „Fuß-Stempel“, ein Laufbus-Poster und ein Vorschlag für einen Projekttag, helfen Ihnen gleich loszustarten, ohne selbst viel organisieren zu müssen.

Alle Brandenburger Schulen und Kindergärten, die sich bis zum 07. September 2018 anmelden, haben die Chance 1 von 3 tollen Mobi-Kids-Projekttagen oder 1 von 10 Spielboxen für eine bewegte Pause zu gewinnen. Informationen zum Brandenburg-Spezial finden Sie hier oder über info@vcd-brandenburg.de.

Damit können die Einrichtungen beispielsweise mit ihrem „Starter-Set“ sofort loslegen, um unter dem Motto „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ für eine aktive Mobilität zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller werben. Die Aktionstage finden übrigens zwischen dem 17. bis 28. September 2018 statt!

 
 

Abgeordnete im Landtag

Ludwig Scheetz

Wahlkreis 27: Dahme-Spreewald II/ Oder-Spree I

Jörg Vogelsänger

Wahlkreis 31: Märkisch-Oderland I/ Oder-Spree IV

Corona: Adressen, Telefone & Vorschriften

Unterbrechen Sie die Infektionskette!

Die Infektionen steigen rasant, in ganz Europa. Jeder einzelne trägt Verantwortung: Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmaske tragen, nutzen Sie die Corona Warn App und lüften die Räume regelmäßig. Und: die Zahl der Kontakte reduzieren.

Hinweise für nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in befinden.

Sind Sie selbst an COVID-19 erkrankt und befinden sich unter ärztlicher Betreuung in häuslicher Isolierung? Sie gelangen auf Informationseiten des Robert-Koch Institutes (RKI).

Die aktuelle Lage COVID-19 Lage im Land Brandenburg, Beachten Sie auch die aktuellen Warnungen des Bundes, und die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes  Was tun bei Rückreise aus einem Risikogebiet? Ein gute Übersicht über Reisen im Lande und International bietet auch der ADAC.

Die Notbremse

Fast alle sozialen und gesellschaftlichen Aktivitäten sind erlaubt. Wenn die Neuinfektionen in den Landkreisen und kreisfreien Städten nicht die 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen erreichen oder übertreffen. Allerdings gibt es Grenzen für öffentliche und private Feiern. Ab 50 Neuinfektionen gibt es noch stärkere Begrenzungen.

Erkrankt? Setzen Sie sich nicht in das Wartezimmer Ihres Arztes. Gehen Sie nicht zur Notaufnahme! Rufen Sie an! Oder informieren Sie das Gesundheitsamt, das für Sie zuständig ist. Ärztlicher Bereitschaftsdienst (ohne Vorwahl): 116 117

Infos der Landesregierung

Das Bürgertelefon der Landesregierung: 0331 866-5050 montags bis freitags von 9:00 bis 19:00 Uhr. Keine medizinische und rechtliche Beratung zum Coronavirus.
Gesundheitsministerium: alle weiteren Informationen
Für Fragen und Anliegen: buergeranfragen-corona@brandenburg.de
Antworten auf häufig gestellte Fragen: www.corona.brandenburg.de.

Infos von Bund und Wissenschaft

Bundesgesundheitsministerium: Was muss ich beachten?
Bundesaußenministerium: Reisebeschränkungen
Robert Koch Institut: Daten und Informationen aus Erster Hand
Robert Koch Institut: Internationale Risikogebiete

Landkreis Oder-Spree

Infotelefon Landkreis Oder-Spree: (03366) 35-2002
Infotelefon Helios-Klinikum: (0800) 8 123 456
Beachten Sie auch das Internet des Landkreises Oder-Spree oder Ihrer Gemeinden
Fährt mein Bus, meine Bahn: Prüfen Sie den Fahrplan des VBB!

COVID-19: Aktueller Stand

Robert Koch Institut (RKI): Deutschland
Wikipedia: Pandemie - ein großer Überblick
Hopkins Universität: Internationale Entwicklung

Weitere Telefonnummern

Unabhängige Patientenberatung Deutschland: 0800 011 77 22
Übersicht Bürgertelefone der Landkreise und kreisfreien Städte: https://kkm.brandenburg.de/kkm/de/start/hotlines/
Hilfetelefon für Menschen mit Demenz und deren Angehörige: 0331 27346111
Telefonseelsorge: 0800-1110111 oder 0800-1110222 oder 116 123
Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 08000 116 016
Hilfetelefon für Kinder und Jugendlichen: 116 111

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30.11.2020 18:25 Wir greifen entschlossen in den Fleischfabriken durch
Das Arbeitsschutzkontrollgesetz steht. Es adressiert in einmaliger Art und Weise die Verantwortung an die Inhaber der Fleischfabriken und sorgt durch Kontrollen für die Einhaltung der Vorschriften.  Die Regierungsfraktionen haben sich inhaltlich auf ein Arbeitsschutzkontrollgesetz und einen Zeitplan für die parlamentarischen Beratungen verständigt. Das Gesetz wird noch Mitte Dezember in 2./3. Lesung im Bundestag beraten. Die

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