04.09.2017 in Wahlen

Am 24. September 2017 findet die Wahl des Deutschen Budestags statt und Sie wollen es trotz Terminen nicht versäumen, Ihr Grundrecht der Stimmenabgabe warzunehmen? Dann nutzen Sie die Briefwahl, wie, das lesen sie nachfolgend.
Ab wann darf ich wählen?
Entgegen der Wahlen im Bundesland Brandenburg (Landtag/ Kommunalwahlen) dürfen an der Wahl zum Deutschen Bundestag nur Personen teilnehmen, die ihren ersten Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland haben und am Wahltag 18 Jahre alt sind sowie eine deutsche Staatsangehörigkeit haben.
Was mache ich, wenn ich am 24. September 2017 keine Zeit habe?
Für den Fall, dass Sie am 24. September keine Zeit haben, können Sie auch die Briefwahl nutzen. Dies ist möglich, sobald Sie Ihre Wahlbenachrichtigung (Wahlschein) bekommen haben. Mit Ihrer Wahlbenachrichtigung gehen Sie einfach in die Gemeinde- oder Stadtverwaltung und geben Ihre Stimme direkt vor Ort ab. Die kommunalen Verwaltungen stellen für die Briefwähler eine Urne bereit.
Sie können die Briefwahlunterlagen auch per Post beantragen oder in Ihrer Stadt- oder Gemeindeverwaltung abholen und mit nach Hause nehmen. Jetzt können Sie Ihr Kreuz einfach zu Hause machen. Den fertigen Wahlumschlag stecken Sie einfach in den nächsten Briefkasten oder Sie werfen diesen direkt in die Briefwahlurne in Ihrer zuständigen Verwaltung.
Den Briefwahlunterlagen liegt eine Beschreibung bei, wie die Briefwahl ausgeführt werden muss.
Ich habe keine Wahlbenachrichtigung mehr. Kann ich trotzdem wählen?
Das ist kein Problem. Sie brauchen lediglich Ihren Personalausweis. Mit diesem können Sie ganz normal in Ihrem Wahllokal wählen gehen oder die Briefwahl in Ihrer Gemeinde- oder Stadtverwaltung beantragen.
06.08.2017 in Wahlen
Zugegeben: Ein Plakatschilderwald wie er vor jeder Wahl das Ortsbild prägt, ist nicht zwansläufig als schöne Abwechslung zum sonst so gewohnten Ortsbild zu betrachten. Für viele Bewerber, gerade für diejenigen, die sich das erste Mal um ein Amt bewerben, ist es eine teure Notwendigkeit, die Ortschaften mit Plakaten zu versehen. Plakate dienen dem Bürgerinnen und Bürgern als erste Informationsquelle, wenn es darum geht, die Bewerber kennenzulernen. Der Gesetzgeber räumt den Parteien und insbesondere den Kandidaten hierfür eine 8-wöchige Frist ein, in denen die Plakate vor der Wahl hängen dürfen. Die restlichen Auflagen werden durch die Kommunen erlassen.
Jetzt, Ende Juli, Anfang August merkt man, die Bundestagswahl am 24. September 2017 rückt näher. Viele Direktkandidaten lächeln uns bereits von den Laternen entgegen.
Nutzen Sie Ihre Chance und erkundigen Sie sich. Demokratie lebt vom mitmachen! Und bei strahlender Sonne und blauem Himmel setzt der Plakatschilderwald vielleicht den einen oder anderen gut betonten Kontrast in die Landschaft.
Vorstellung unseres Kandiaten Dr. Franz H. Berger
Das Regierungsprogramm für 2017 - 2021
03.08.2017 in Allgemein
Am Donnerstag, dem 03. August 2017 begrüßten Der Landrat des Landkreises Oder-Spree und der Bürgermeister der Kreisstadt Beeskow, Frank Steffen, Mitarbeiter aus dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kutur des Landes Brandenburg. Im Vordergrund der Gespräche stand die Zukunft der Kutur im Landkreis Oder-Spree, insbesondere das Kunstarchiv mit seinen vielen Sammlungen aus der DDR-Zeit, dem Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR sowie die Oper Oder-Spree. Auf der Tagesordnung verankerte sich auch eine Führung und Gespräche zum Musikmuseum in der Stadt Beeskow, ein Wunchthema des Bürgermeisters.
Positive Resonanz zieht der Bürgermeister aus dem Termin: Wir haben heute intensive Gespräche über die kulturelle Entwicklung im Landkreis Oder-Spree geführt und dabei einen soliden Fahrplan für Zukunft aufgestellt. Rolf Lindemann berichtete Stolz, dass zunehmend auch die bisher grauen Flecken durch private Kulturvereine erschlossen werden. Als Beispiel nannte er die Aufführung des Stückes Romeo und Julia in der vergangene Woche im Schlosspark Steinhöfel. Der Landkreis habe großes Interesse daran, dass solche Veranstaltung flächendckend und für Jedermann erschlossen werden. Die Kreisverwaltung unterstützt die Vereine bei der Planung und auch bei der Finanzierung.


25.06.2017 in Bundespolitik
Am heutigen Tag beschließt die SPD ihr Regierungsprogramm für die Bundestagswahl am 24. September 2017.
Martin Schulz, Kanzlerkandidat und Vorsitzender der SPD holt in seiner Rede weit aus, zeigt sich schlagfertig gegenüber der CDU/CSU, Erdogan und den Rechtspopulisten. Nicht zu vergessen stellt er seine Idee und die Idee der SPD von Deutschland vor. Ein Programm, das über 2 Jahre rege diskutiert wude und heute seinen Abschluss findet.
In den Mittelpunkt stellt Martin Schulz die Würde des Menschen, jede einzelne Frau, jeden einzelnen Mann und jedes Kind soll wieder von der deutschen Politik profitieren. Klare Entscheidungen und Haltungen. Vorbei sein soll die Zeit des Durchwurstelns, des Aushaarens und Zurückziehens, bis das Unwetter vorübergezogen ist.
Die Rede des Vorsitzenden können sie im nachfolgenden finden.
Das Regierungsprogramm wird in Kürze auf dieser Seite verlinkt werden.
Wahlkreis 31: Märkisch-Oderland I/ Oder-Spree IV
Wahlkreis 27: Dahme-Spreewald II/
Oder-Spree I
SPD Eisenhüttenstadt
SPD Fürstenwalde
SPD Beeskow
SPD Grünheide
SPD Erkner
SPD Storkow
SPD Woltersdorf
03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen
23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen
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