Von der Mär des geflüchteten Sozial-Schmarotzers

Veröffentlicht am 22.02.2024 in Allgemein

Die Flüchtlinge sollen doch zurückkehren und ihr Land aufbauen. Stattdessen kassieren sie hier Sozialleistungen. Mit dem Geld finanzieren sie Schlepper und holen ihre Angehörigen nach. Die drücken sich vor der Arbeit, wo sie können. Die sollen sich erst einmal integrieren. Außerdem und überhaupt: Sie gehören nicht zu unserem Kulturkreis. Die Liste der vorschnellen Sprüche und Vorurteile ist lang. Beliebig und falsch! Eine Betrachtung, zusammengestellt aus vielen Quellen von Hajo Guhl

Willkommenskultur muss wieder her

Deutschland braucht dringend Fachkräfte aus dem Ausland. So Andrea Nahles (SPD), jetzt Chefin der Bundesagentur für Arbeit, warnt deshalb vor der Politik der AfD. Die bundesweiten Demonstrationen gegen Rechtsextremismus und die AfD hat auch, "positiv überrascht". Sie spricht von einem wichtigen Gegensignal: "Eine Politik, die auf sogenannte Remigration setzt, kann sich der deutsche Arbeitsmarkt gar nicht leisten. Wir haben mittlerweile 5,3 Millionen Menschen, die ohne deutschen Pass in Deutschland arbeiten, auf die wir nicht verzichten könnten." Andrea Nahles spricht sich angesichts der Überalterung der Gesellschaft für mehr Zuwanderung. Es sei die Einwanderung von rund 3,5 Millionen ausländischen Arbeitskräften nötig, sagte Nahles.

Nach Darstellung der Arbeitsagentur ist jährlich eine Nettozuwanderung von 400.000 Menschen erforderlich, um der älter werdenden Gesellschaft auf dem Arbeitsmarkt entgegenzuwirken. Nahles mahnte, Fachkräften müsse ein Familiennachzug erleichtert werden. Eine weitere Baustelle sei die bundesweit uneinheitliche Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse. Siehe auch: Fachkräftebedarf zwischen 2021 2040 Seien wir also etwas freundlicher zu den Menschen die zu uns kommen.

Im Gegensatz zu den Ruinen in (Gesamt)-Deutschland aus dem Jahre 1945 gibt es in weiten Teilen von Syrien nichts mehr aufzubauen. Dort fallen immer noch Bomben, fliegen Granaten. Jegliche Verwaltung, die helfen könnte, ist verschwunden. Die staatlichen Strukturen sind in zahlreichen Orten zerfallen und das allgemeine Gewaltrisiko ist sehr hoch. Persönliche Sicherheit kann in ganz Syrien, einschließlich Damaskus und seiner Vororte, weiterhin nicht gewährleistet werden. Das Verhalten syrischer Sicherheitsbehörden ist oft unvorhersehbar und willkürlich.

Rückblick: Auch wir waren auf der Flucht

Nur zur Erinnerung: Als im Jahre 1945 Millionen Deutsche aus den Ostgebieten, wie Ostpreußen, Pommern, Schlesien in den Westen flohen, wurden sie in die verbliebenen, intakten Wohnungen einquartiert. Auch wenn die Einheimischen gegenüber den Zugeroasten (süddeutsch) überhaupt nicht gewogen waren. Übrigens auch in Brandenburg nicht.

Die Erinnerung daran ist verblasst. Auch die Torturen der Vergewaltigung, die junge Frauen vor allem im sowjetisch besetzten Teil in Nachkriegsdeutschland erleben durften. Und wenige Jahre später in der unverbrüchlichen Freundschaft der Sozialistischen Brüder nicht mehr wahr war.

Lebendige Erinnerung an Gräuel wird häufig von Zynismus übertüncht. Das Lachen gefriert, wenn die Ereignisse den Leser erreichen. Folgen wir also den Zeilen eines Flüchtlings von heute:

Trauma in Zynismus verpackt

„Erlauben Sie mir bitte, Ihnen mitzuteilen, dass es mir eine Freude war, vom (syrischen, d. Red.) Geheimdienst verfolgt zu werden. Baschar Hafiz al-Assad ist ein sehr freundlicher Mensch. Ja, Empathie ist ihm nicht fremd. Er lebt sie !!!
Diese wunderbaren Geräusche der Bomben als diese noch mein schönes Haus zerstörten.
Gut, die zwölf Männer, welche meine Frau vergewaltigten, das war nicht nett !
Dann durfte ich nicht mehr Chefarzt sein und meine Frau nicht mehr als Architektin arbeiten. Die tägliche Bedrohung empfanden wir als sehr schöne Besuche.
Dass wir keine Familie oder Freunde hatten, weil sie alle gestorben sind, haben wir mit Freude zur Kenntnis genommen.
Dann aber hatten wir zu unserem großen Unglück noch Bargeld auf einer Bank. Leute boten uns gegen Bezahlung an, uns aus dem Land zu schmuggeln. Eine Kreuzfahrt mit dem Boot Richtung Türkei und dann weiter nach Griechenland, wir freuten uns sehr.
Bei der Ankunft in Griechenland haben wir uns total über den Schmutz, die täglichen Misshandlungen gefreut.
Die Aussicht nicht mehr Mensch sein zu dürfen, erfüllte uns mit Freude.
Dann sprachen mich Ärzte ohne Grenzen an. Sie fragten mich, ob ich nicht in Deutschland arbeiten möchte, wegen Fachkräftemangel und so.
Sie halfen uns, dieses Lager, welches wir so ins Herz geschlossen hatten, zu verlassen.
Bei unserer Ankunft wurden wir registriert und in eine Flüchtlingsunterkunft gesteckt. Was für eine Freude !!
Die für uns zuständigen Leute sprachen fließend englisch und überhaupt welch eine Fürsorge !
Man bot mir eine Putzstelle an. Ich musste leider ablehnen , da ich für diese Tätigkeit unterqualifiziert bin. Diese Verantwortung !!
Meine Frau bat mich, mit dem Bürgermeister und Landrat Kontakt aufzunehmen. Diese Herren hatten leider sehr viel zu tun.
Das größte Unglück kam dann: ein Ärzteteam kam in unsere Unterkunft und fragte nach Ärzten. Sie nahmen mich und meine Frau mit. Wir haben „Ja“ gesagt.
Die zuständigen Behörden in Berlin waren sehr unverschämt freundlich und hilfsbereit. Ich sollte die zweite ärztliche Prüfung machen. Habe sie mit Bravour bestanden.
Eine Wohnung erhielten wir auch. Haben den Deutschen den Wohnraum weggenommen.
Dafür entschuldigen wir uns sehr.
Jetzt forsche ich in einem weltweit anerkannten Institut. Meine Frau ist in einem sehr guten Architektenbüro angestellt.
Wir nehmen den deutschen Bürger die Arbeitsplätze weg. Entschuldigung, dass wir so frech sind.
Freundliche Grüße
Professor Dr. ….. (Die Familie ist dem Redakteur bekannt)

Ein paar Worte seien gestattet: Es ist schon bewundernswert, mit welcher Hartnäckigkeit diese Menschen ihr Leben neu aufbauen. Sie beginnen zu studieren, kämpfen um ihre berufliche Anerkennung, versuchen in die Normalität zurückzukehren. Ihnen stehen die Tränen in den Augen, wenn sie an ihre Heimat denken. Aber sie können nicht zurück. Ostpreußen, Schlesien, Böhmen, dem Balkan lassen grüßen. Seien wir also nicht so herzlos!

Sozialschmarotzer gibt es immer wieder

Kommen wir zum Tatbestand der unberechtigten Ausnutzung des Sozialstaates. Da hat ein Gericht einen Rentner verurteilt, weil er sechsmal Sozialleistungen kassiert hat. Er hat seinen Ausweis manipuliert, damit Einträge der Behörden nicht lesbar waren. Jetzt muss der Autor um Entschuldigung bitten: Die Verurteilung basiert auf Vorgängen aus dem Jahr 1989. Es handelte sich um das sogenannte Begrüßungsgeld, das damals DDR-Bürger von der BRD erhielten. Ein paar Tage nach der Maueröffnung hatten sich bereits drei Millionen Menschen das Begrüßungsgeld auszahlen lassen, zum Jahresende fast jeder der über 16 Millionen DDR-Bürger. Schätzungen zufolge werden rund vier Milliarden DM ausgezahlt, bis es am 29. Dezember 1989 eingestellt wird. Da nun gerne gegengerechnet wird, ein Überblick der Investitionen in die Wiedervereinigung (die sich übrigens gelohnt haben, wenn wir auf das Land blicken.)

Zwar wurde jede Auszahlung im Personalausweis per Stempel vermerkt. Im Massenandrang konnte allerdings nicht jeder Schalterbeamte genau hinschauen, ob er nicht manipuliert wurde. Zwei Jahre nach der Wende verurteilt ein Gericht deswegen einen Rentner. Sechsmal hatte er das Begrüßungsgeld abgeholt. Übrigens: Auch zuverlässige Genossen aus dem Umfeld Erich Honeckers haben das Begrüßungsgeld abgegriffen (Erst kommt das Fressen, dann die Moral! Bert Brecht). Unter die Kategorie Sozialschmarotzer fallen übrigens auch Steuerhinterzieher, die ihr (sauer verdientes) Schwarzgeld an der Gesellschaft vorbei ins Ausland transferieren.

Doch was dran an den Vorurteilen?

Vorurteile halten sich hartnäckig, vergiften das politische Klima und verhindern eine sachliche Diskussion über die Themen Flucht und Vertreibung. Flüchtlingen und Vertriebenen erschweren sie so das Ankommen, den Menschen und Organisationen, die ihnen helfen möchten, die Arbeit. Schreibt die UNO-Flüchtlingshilfe. Über Flüchtlinge in Deutschland und Europa. Sie hat gängige Vorurteile untersucht und ihren Wahrheitsgehalt überprüft. Ihr Urteil: Nichts stimmt: Lesen Sie hier den Faktencheck!

„Akademiker mit aktuellem Migrationshintergrund“ – diese Formulierung hat der Redakteur bewusst gewählt. Forschung und Wissenschaft kennen im Prinzip keine Vorverurteilung, sollten es nicht. Unsere neuen Nachbarn haben untersucht, was dran ist am „Fehlverhalten“ ihrer Landsleute und all den Flüchtlingen aus all den anderen Ländern. Um es kurz zumachen: Nichts!

Falsch: Flüchtlinge erhalten mehr Sozialleistungen als Deutsche

Alleinstehende Asylbewerber:innen haben Anspruch auf 460 Euro pro Monat – weniger als die 502 Euro Bürgergeld, die deutschen Sozialhilfeempfänger:innen zusteht. Menschen, die in AnkER-Zentren leben, erhalten meist weniger Geld, da sie vor Ort Sachleistungen wie Lebensmittel und Kleidung bekommen. Geflüchtete aus der Ukraine haben Anspruch auf Bürgergeld und müssen keinen Asylantrag stellen. Eine Ungleichbehandlung, die Verbände wie Pro Asyl immer wieder kritisieren.

Geflüchtete sollen in AnkER-Zentren nicht länger als 18 bis 24 Monate leben, danach dürfen sie in kleinere Unterkünfte in Städten und Gemeinden umziehen – für Familien mit Kindern gibt es Sonderregelungen.

Falsch: Geflüchtete sind faul

95 bis 98 Prozent der geflüchteten Männer arbeiten. „Im Vergleich mit Deutschen oder anderen Gruppen ist die Erwerbsneigung bei Geflüchteten sehr hoch“, sagt der Bereichsleiter Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Die Erwerbstätigkeit bei Geflüchteten, die 2015 und 2016 nach Deutschland kamen, sei mittlerweile fast so hoch, wie beim Rest der Bevölkerung. „Die Erwerbstätigenquote der Geflüchteten, die 2015 nach Deutschland kamen, kann auf knapp zwei Drittel geschätzt werden (66 Prozent)“, sagt Brücker. „Das ist noch rund zehn Prozentpunkte geringer als im Bevölkerungsdurchschnitt (76 Prozent), aber sie nähert sich weiter an.“

Natürlich seien Erwerbstätigenquoten von Geflüchteten direkt nach deren Ankunft gering – auch weil die Personen sich noch in Asylverfahren befinden oder sogar Beschäftigungsverboten unterliegen. „Nach zwei Jahren jedoch steigt die Quote stark an. Das bildet die amtliche Beschäftigungsstatistik nicht ab, weil sie keine Informationen zum Zuzugszeitpunkt enthält.“ Trotzdem berufen sich Politiker:innen immer wieder auf sie, „dass halte ich für ethisch fragwürdig.“

Falsch: Geflüchtete wollen nur Sozialleistungen

Eine Studie der Humboldt-Universität Berlin belegt: „Die Rolle der Sozialleistungen für Migration wird überschätzt“. Viel wichtiger sei die Größe eines Landes, die wirtschaftliche Situation und ob die Person dort Kontakte habe, sagt der Studienautor Tim Müller.

Falsch: Geflüchtete haben keine Ausbildung

 „Menschen, die vor Gewalt, Krieg und Verfolgung flüchten, sind im Schnitt besser qualifiziert, als Menschen, die im Herkunftsland bleiben“. Aber auch auf Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen auswandern, treffe das zu. „Wir beobachten weltweit, dass die Migrationsbevölkerung deutlich besser qualifiziert ist, als Menschen, die bleiben.“

Das Problem sei, dass die meisten Länder ein anderes Bildungssystem haben als Deutschland. „Wir sind da der Sonderfall“, sagt der Migrationsforscher Prof. Herbert Brücker. Bei uns gebe es das duale Ausbildungssystem, für das sich Zuwanderer:innen nicht qualifizieren können, weil es diese Abschlüsse in ihrem Herkunftsland einfach nicht gebe. Dort sei eine längere Schulbildung und dann ein Training on the Job üblich. Das erkläre, warum neben Akademiker:innen Menschen einwandern, die laut deutscher Definition keine Ausbildung haben, obwohl sie vor ihrem Zuzug eine qualifizierte Tätigkeit ausgeübt haben.

Nicht korrekt; Geflüchtete nehmen Deutschen Jobs weg

Dass aufgrund des dualen Ausbildungssystems vermehrt Menschen am oberen und am unteren Ende der Bildungsskala einwandern, führe in diesen Bereichen tatsächlich zu mehr Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt. „In Zukunft werden wir immer stärker beobachten, dass Migrant:innen Spitzenpositionen besetzen“, so Herbert Brücker. Aber abgesehen davon seien keine negativen Effekte auf den Arbeitsmarkt erkennbar.

„Die Mitte der Gesellschaft profitiert von Migration“, sagt der Arbeitsmarkt-Experte. Denn dort herrsche Fachkräftemangel, dort brauche man Zuwanderer:innen. „Der Schlüssel zu einer gelungenen Einwanderung in den Arbeitsmarkt ist, dass wir ausländische Qualifikationen anerkennen, damit mehr Menschen mit mittleren Qualifikationen kommen.“

Nicht korrekt: Geflüchtete kommen mit einem Stall von Kindern

„Migration hilft nicht, unsere Geburtenraten zu erhöhen“, sagt Brücker. Das Vorurteil, dass Migrant:innen und Geflüchtete mehr Kinder bekommen, stimme nicht. Zumindest nicht auf lange Sicht: „Die Geburtenraten von Einwanderer:innen sind am Anfang höher, nähren sich aber sehr schnell an die 1,53 Kinder pro Frau an, die wir in Deutschland haben“, sagt Brücker. Deswegen brauche es netto 400.000 Menschen, die in den Arbeitsmarkt einwandern. Dafür seien in etwa 1,5 bis 1,6 Millionen Zuzüge pro Jahr notwendig.

Nicht korrekt: Asylanten sind kriminell

Wie ein Faktencheck der Deutschen Presse-Agentur (dpa) zeigt, sind „Zuwanderer“ bei Mord und Totschlag, bei schwerer Körperverletzung und bei Vergewaltigung tatsächlich deutlich überrepräsentiert. Dafür gibt es jedoch Erklärungen: Der durchschnittliche Asylbewerber ist männlich und knapp 30 Jahre alt, also rund 15 Jahre jünger als der deutsche Durchschnitt.

Damit gehört er zu einer Bevölkerungsgruppe, die praktisch überall auf der Welt häufiger Straftaten verübt. Zuwanderer haben eine unsichere Zukunftsperspektive, die sich auf die Kriminalitätsanfälligkeit auswirkt – und ausländische Täter:innen werden eher bei der Polizei gemeldet, zeigt eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Siehe auch https://www.tagesschau.de/faktenfinder/pks-kriminalitaet-zuwanderung-101.html

Nicht korrekt: Asylbewerber schummeln sich jünger

Im Jahre 2020 hatten 51,8 Prozent der erwachsenen Asylsuchenden in Deutschland keine Papiere, die ihre Identität zweifelsfrei klären können, so das Bundesinnenministerium. Wie der Flüchtlingsrat Niedersachsen und das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) klarstellen, liegt das aber nicht daran, dass die Personen ihre Ausweise mutwillig verlieren.

Viele Geflüchtete besitzen keine Dokumente, da es in ihren Herkunftsländern (im Gegensatz zu Deutschland) kein Recht auf einen Pass gibt oder sie ihn aufgrund der politischen Situation nicht gefahrlos beantragen können. Wenn doch, so kommt es oft vor, dass ihnen diese von Schleppern oder anderen Behörden in Durchreisestaaten abgenommen werden.

Fremder Kulturkreis: Was ist hier fremd?

Lieber deutschnationaler Leser: Du musst jetzt sehr tapfer sein! Deine lateinischen Buchstaben haben Vorläufer in Phönizien (Libanon) und Babylon (Irak). Du rechnest mit indischen Zahlen, die von den Arabern übernommen wurden. Algebra ist arabisch. Das Wort Chemie hat seinen Ursprung im Nahen Osten. Die europäischen Alchemisten des Mittelalters probierten arabische Labor-Erkenntnisse. Du bist stolz auf Homer und all die griechischen Philosophen. Moslemische Gelehrte haben sie aufbewahrt und ins Arabische übersetzt. Arabische, christliche und jüdische Gelehrte haben sie übrigens gemeinsam in Spanien wieder ins Lateinische rückübersetzt.

Die ersten Ackerbauern in Europa wanderten aus Anatolien zu. Die Liste der kulturellen Adaptionen (Übernahmen) aus dem Zweistromland ist lang, vieles ist in der Bibel nachzulesen. Die Erkenntnis schafft Dich? Trink einen Schnaps. Doch Vorsicht. Den haben als erste Alchemisten in Bagdad destilliert! Die ersten Bierbrauer waren übrigens Babylonier. Prost!

 
 

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