Johannes Funke, agrarpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Brandenburg, begrüßt die Entscheidung des Haushaltsausschusses im Landtag Brandenburg, für die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) zusätzliche Mittel zur Verfügung zu stellen.
Johannes Funke, agrarpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Brandenburg, begrüßt die Entscheidung des Haushaltsausschusses im Landtag Brandenburg, für die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) zusätzliche Mittel zur Verfügung zu stellen.
„32 Millionen Euro zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest! Die Unterstützung in dieser Höhe ist angemessen und notwendig. Ich bin dem finanzpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion, Jörg Vogelsänger, sehr dankbar, dass er trotz der äußerst angespannten finanziellen Lage des Landes diese Entscheidung mitgetragen hat. Die Entscheidung ist deswegen so wichtig, weil einerseits der aus Osteuropa stammende Infektionsdruck unvermindert anhält. Das trifft ganz besonders auf die Umgebung der deutsch-polnischen Grenze zu. Andererseits zeigt sich, dass die getroffenen Maßnahmen nach einer längeren Anlaufzeit nun doch die erhoffte Wirkung zeigen und das Infektionsgeschehen bislang regional begrenzt bleibt. Mit den nun bewilligten Mitteln sollte es gelingen, den Lückenschluss beim zweiten Zaunbau zeitnah zu vollziehen.“
Johannes Funke erinnert: „Die Bundesländer haben bei der letzten Sonder-Agrarministerkonferenz am 1. September 2021, eine solidarische Finanzierung für den Bau eines Schutzkorridors zugesichert. Brandenburg, das in Deutschland immer noch das Bollwerk gegen die Schweinepest darstellt, sollte nicht alleine gelassen werden. Ich setze auf die Zusagen der anderen Bundesländer, sich finanziell an den Kosten zu beteiligen.“
Wahlkreis 31: Märkisch-Oderland I/ Oder-Spree IV
Wahlkreis 27: Dahme-Spreewald II/
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