Willkommen bei der SPD im Landkreis Oder-Spree

 

07.12.2018 in Topartikel Unterbezirk

Europa geht uns alle an!

 
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
in Großbritannien ist mittlerweile eine Mehrheit gegen den BREXIT. Die konservative Regierung agiert chaotisch und gefährdet Wirtschaft und Arbeitsplätze im Vereinigten Königreich. Das ist auch für uns eine Gefahr. Die internationale Verflechtung der Wirtschaft, lässt sich nicht per Handstreich aufheben. Das wird auch der andere Konservative, Donald Trump, in den USA merken.
Sie werden es aber nur merken, wenn wir Europäer weiterhin eng zusammenarbeiten. Die europäische Einigung haben die sozialdemokratischen Kanzler Willy Brandt, Helmut Schmidt und Gerhard Schröder vorangetrieben.
Sie ist nicht nur Garant für wirtschaftliche Stärke, ganz besonders sichert sie den Frieden in Europa. Bei den Europawahlen am 26.05.2019 geht es um ein klares Bekenntnis zu einem Gemeinsamen Europa. Das werden nicht die Konservativen oder Rechtspopulisten verlässlich leisten. Dafür braucht es die deutsche Sozialdemokratie.
Der Kurs der Konservativen in Großbritannien und den USA gefährdet auch Unternehmen mit europäischen Strukturen in unserem Landkreis. Und ihre Unterstützer in Deutschland tun dies auch. Eine solche Alternative brauchen wir nicht. Sie gefährdet Arbeitsplätze und den Frieden.
Ihr
Frank Steffen
Vorsitzender SPD Oder-Spree
 

14.12.2018 in Wirtschaft

Da staunt der Wutbürger: Arbeitgeber loben Flüchtlinge

 

In einer Zeit, in der negative Schlagzeilen die Medienlandschaft beherrschen, scheinen die diese Zeilen fast wie eine Weihnachtsbotschaft. „Die Integration von Flüchtlingen in Deutschland läuft nach Ansicht deutlich besser als erwartet“, erklärte jetzt Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer in der Augsburger Allgemeinen. Hunderttausende von Bundesbürgern, die vor jetzt drei Jahren die Menschen aus den Kriegsgebieten des Nahen Osten Willkommen hießen, hatten offensichtlich Recht. Ebenso Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihrem Satz: „Wir schaffen das!"

 

14.12.2018 in Landespolitik

Brandenburgs Haushalt 2019/20: Wohin fließen die Gelder?

 

Der Landtag hat im Dezember den Landeshaushalt für die Jahre 2019 und 2020 verabschiedet. Er hat ein Gesamtvolumen von etwa 25,3 Milliarden Euro (12,52 Milliarden in 2019 und 12,79 Milliarden in 2020) und ist damit der größte in der Geschichte des Landes Brandenburg. Dazu Ministerpräsident Dietmar Woidke: „Dieser Doppelhaushalt gibt Schwung in das nächste Jahrzehnt. Die Landesregierung schafft damit die richtigen Impulse für gleichwertige Lebensverhältnisse. Wir investieren in zukunftsweisende Bereiche. Dazu gehören Investitionen im klassischen Sinne, wie in Straßen, Schienen und Breitband. Aber besonders wichtig sind mir die Investitionen in die Köpfe.“ Das Wichtigste zum Doppeletat in Stichworten:

 

13.12.2018 in Service

Nichts vergessen? Wer reist, braucht schnell Hilfe!

 

Für viele Europäer sind die Festtage zwischen Weihnachten und Neujahr Reisezeit. Sachen packen, Wohnung abschließen und dann nichts wie ab in den Süden an den Strand auf den Kanaren. Oder auf die Skipiste auf den Alpen.

 

Unsere Landtagsabgeordneten

Newsticker

12.12.2018 19:10 Ausbildungsbilanz 2018: Eine starke Ausbildung für alle
Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat heute seine Ausbildungsbilanz für 2018 vorgestellt. Die Bilanz wirft Licht und Schatten. Sie macht deutlich, dass die Novelle des Berufsbildungsgesetzes (BBIG) überfällig ist. Die bisher bekannten Vorschläge der Bundesbildungsministerin greifen noch in jeder Hinsicht viel zu kurz. Wir wollen mit der Modernisierung das weltweit anerkannte, kooperative Zusammenspiel von Sozialpartnern, Staat

11.12.2018 20:45 10 Jahre Lebensmittel ohne Gentechnik sind ein großer Erfolg
Eine im Auftrag der SPD-Bundestagsfraktion erstellte Analyse zeigt, dass ‚Ohne Gentechnik‘ ein sehr erfolgreiches Marktsegment ist. Seit zehn Jahren gelten für das Label klare und strenge gesetzliche Vorgaben. Angebot und Nachfrage nach Milch, Eiern, Käse und Fleisch von Tieren, die ohne Gentechnik gefüttert wurden, wachsen weiter. „Das freiwillige Label ‚Ohne Gentechnik‘ sorgt für mehr Transparenz für

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