15.10.2024 in Landespolitik

SPD-Landtagsfraktion für Ulrike Liedtke als Landtagspräsidentin

 

Die SPD-Fraktion im Brandenburger Landtag hat  Prof. Dr. Ulrike Liedtke für das Amt der Landtagspräsidentin vorgeschlagen. Die erfahrene Politikerin, geboren 1958 in Weimar und seit 2014 direkt gewählte Abgeordnete für den Wahlkreis Ostprignitz-Ruppin I, führte bereits in der 7. Wahlperiode den Landtag mit Umsicht und Engagement. Mit ihrer erneuten Nominierung stellt die SPD-Fraktion die Weichen für eine stabile und souveräne Parlamentsführung in herausfordernden Zeiten sowie für eine würdige Außendarstellung des Landtages.

 

10.10.2024 in Bildung

Gymnasium für Schöneiche

 

Lange haben Sozialdemokraten dafür gekämpft, nun ist es amtlich: In der gestrigen Sitzung, 09.10.2024 beschloss der Kreistag Oder-Spree in Beeskow auf seiner ersten Sitzung die Errichtung eines Gymnasiums in der Gemeinde Schöneiche.

 

08.10.2024 in Allgemein

Willy Brandt: Gedenken an einen Großen

 

Heute vor 32 Jahren, am 8. Oktober 1992 starb Willy Brandt! Den Fall der Mauer, dessen Grundlagen er durch seine weit voraus schauende Politik in den frühen Sechziger Jahren gelegt hatte, durfte er noch schwer krank erleben. Und was sagte der (echte) Vater der Wiedervereinigung dazu: Es wächst zusammen, was zusammen gehört! Tut es! Auch wenn einige es nicht wahrhaben wollen! Oder sich damit schwer tun!

Zurück blicken ist manchmal notwendig: Willy Brandt, Herbert Wehner und schließlich Helmut Schmidt waren sich übrigens überhaupt nicht grün. Sie mochten sich nicht, aber sie hatten den kleinsten gemeinsamen Nenner gefunden, um Sozialdemokratie voranzubringen. Auch wenn es knirschte.

Wir leben heute in anderen Zeiten bzw. unter anderen Bedingungen. Ob die "Großen Alten" Antworten auf die Probleme und Fragen hätten, lässt sich recht einfach beantworten. Helmut Schmidt, lange Zeit kritischer Begleiter unserer Nach-Wende-Bundes-Republik zur Frage, ob er noch "Kanzler könne": Eher nicht. Er hatte es wohl auf sein Alter gemünzt, ihm war aber auch klar, dass er auf aktuelle Fragen wohl keine verbindlichen Antworten geben konnte. Wenn auch klare Analysen. Wie eben auch ein Willy Brandt. So sie noch lebten.

 

01.10.2024 in Allgemein

Aktualisiert: 3. Oktober: 34 Jahre Wiedervereinigung

 

 

Vor fast 35 Jahren fiel am 09.November 1989 die Mauer. Bürger der DDR hatten durch die Montags-Demos in Leipzig und dann schließlich die Berliner rund um den Palast der Republik das marode Regime von Funktionärs-Greisen gekippt. Dann ging alles ziemlich schnell. Gut ein knappes Jahr später feierten am 3.Oktober 1990 die Deutschen gemeinsam in Ost und West die offizielle Wiedervereinigung.

  • "Die Wiedervereinigung ist die glücklichste Stunde der jungen deutschen Geschichte. In Ostddeutschland sei eine Aufbauleistung gelungen, die beispiellos sei. Wenn wir heute gemeinsam auf unser vereintes Deutschland schauen, können wir sagen, wir gemeinsam haben das geschafft", meinte Dietmar Woidke (SPD), Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) in einer Videobotschaft zu den Feierlichkeiten am Tag der Deutschen Einheit in Schwerin.
  • Ost und West hätten von der Deutschen Einheit profitiert. "Seit 34 Jahren in einem vereinten Land in Frieden, Freiheit und Demokratie" zu leben: "Das ist alles andere als selbstverständlich." So MVP-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD).
  • Vollendet sei die Deutsche Einheit auch nach 34 Jahren natürlich nicht, so Bundeskanzler Olaf Scholz. Rufe man sich jedoch die damalige Ausgangslage in Erinnerung, "dann sind wir gleichwohl weit vorangekommen". Schließlich gebe es kein vergleichbares Land der Welt, das in den vergangenen Jahrzehnten vor einer ähnlichen Herausforderung gestanden habe.
 

Für Sie im Landtag

Jörg Vogelsänger

Wahlkreis 31: Märkisch-Oderland I/ Oder-Spree IV

Ludwig Scheetz

Wahlkreis 27: Dahme-Spreewald II/
Oder-Spree I

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Newsticker

03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
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23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen

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