19.04.2021 in Gesundheit

Brandenburg: Über 100.000 Impfungen in einer Woche

 

In der abgelaufenen Kalenderwoche haben insgesamt 103.819 Brandenburger eine Spritze mit einem Corona-Serum erhalten: Das waren 74.668 Erst- und 29.151 Zweitimpfungen. Seit Beginn der Kampagne haben in Brandenburg haben 484.570 Menschen eine Erstimpfung erhalten, 164.410 Menschen sind inzwischen vollständig geimpft (das entspricht 19,2 % und 6,5 % der Bevölkerung). Insgesamt wurden nach Angaben des Impflogistik-Stabes 648.980 Impfungen verabreicht (Stand 18.04.2021).

 

27.03.2021 in Gesundheit

Corona: Von einem der auszog, seine Impfe abzuholen!

 
Am Impfzentrum Luckenwalde

Im Voraus möchte ich mich für meine (leicht) skeptischen Gedanken bei denjenigen entschuldigen, die mich am Donnerstag, 26. März 2021 zwischen 12:35 und 13:15 Uhr betreuten, besonders bei der jungen Internistin, die mir schließlich den ersten AstraZeneca-Jab verpasste. Zuvor hatte ich ihr die pflichtgemäße ärztliche Aufklärung erlassen. Die Litanei musste sie nicht zum 150. mal runter rattern. Das darf der Impfwillige übrigens, ich habe genug gelesen (Nein, ich bin kein selbsternannter Corona Experte, will es auch nicht sein). Text und Fotos von Hajo Guhl

 

07.03.2021 in Gesundheit

Dranbleiben: Impf-Termin in Brandenburg buchen

 

Andere Bundesländer haben es bereits vorgemacht. Seit Sonnabend, 6.März 2021 ist auch in Brandenburg der Internetzugang freigeschaltet, um einen Termin auch ab 70 Jahren für den Pieks zu erhalten. Die Impfzentren Schönefeld, Frankfurt/Oder oder Cottbus meldeten an diesem Tag bereits ausgebucht. Wie bei den Corona-Schnelltests von Lebensmittel-Discountern gilt: Die Nachfrage ist vorhanden. Dran bleiben...

Nachtrag: Die Buchung funktioniert! Der Autor (72) dieser Zeilen hat seinen Termin erhalten. Allerdings muss man die Impfzentren abklappern und darf nicht wählerisch sein. Hinzu kommt ein Systemfehler bei der Altersangabe (siehe unten). Stand: Sonntag 07.03.2021, 13:28
 

04.03.2021 in Gesundheit

Bund-Länder-Gipfel: Öffnung in fünf Schritten?

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die 16 Ministerpräsidenten der Länder haben sich am Mittwoch 3. März auf fünf Schritte (siehe Grafik oben) geeinigt, wie sie die Einschränkungen der Corona-Pandemie lockern wollen. Vorausgesetzt, die Ansteckungsraten schnellen nicht wieder nach oben, wie gerade in unsere östlichen Nachbarländer wie Polen oder Tschechien melden müssen. (Ein Kommentar von Hajo Guhl, überarbeitete Fassung)

Wir sind seit Ausbruch der weltweiten Pandemie im Vergleich ganz gut weggekommen. Häme oder mit dem Finger auf andere zeigen, ist jedoch kaum angebracht. Auch keine stolz geschwellte Brust. Über weite Strecken haben wir einfach Glück gehabt und die richtigen Leute vor Ort: In den Arztpraxen, den Rettungsstationen und den Krankenhäusern. Es hat auch vielfaches Versagen gegeben und gibt es, auf jeder Ebene. Doch bitte keine voreiligen Schuldzuweisungen.

Denn das große Fragezeichen bleibt: Was ist mit den zahlreichen Corona-Mutationen mit ihren höheren Ansteckungsrisiken und neuen Krankheitsbildern. Der Fachmann und Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach hat mit seiner Warnung Recht. Im Übrigen zitiert er die Untersuchungsergebnisse und Modellrechnungen durchaus kompetenter Wissenschaftler.

 

Für Sie im Landtag

Jörg Vogelsänger

Wahlkreis 31: Märkisch-Oderland I/ Oder-Spree IV

Ludwig Scheetz

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