02.10.2025 in Allgemein

Storkow 3. Oktober: Ein Tag zum Feiern

 

Wo wird der 3. Oktober 2025 offiziell gefeiert?

Im Jahr 2025 richtet das Saarland, das erst 1957 der Bundesrepublik beitrat, die offiziellen Feierlichkeiten aus: Vom 2. bis 4. Oktober wird Saarbrückens Innenstadt zur Festmeile. Der Tag wird auch in anderen Städten mit Partys, Ausstellungen und Veranstaltungen gefeiert – zum Beispiel in Berlin, rund um das Brandenburger Tor.

Storkow: Ein Ort zum Feiern in der Region

Unser Motto: Für unsere Stadt, unsere Zukunft und 35 Jahre sozialdemokratisches Engagement in Storkow. Wir freuten uns übern einen bunten Tag mit Musik, guter Stimmung und politischem Austausch: Auf dem Marktplatz feierten wir, die Genossen (m/w/d) und Bürger der Stadt den Tag der Einheit und die Gründung der Sozialdemokratischen vor Ort im Jahre 1090. Lesen Sie auch, wie alles im Landkreis Oder Spree begann.

Warum wird am 3. Oktober gefeiert?

Am 3. Oktober wird jedes Jahr die Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland gefeiert. Obwohl sich die Mauer am 9. November 1989 öffnete. Dieser Tag ist von der Geschichte Deutschlands vorbelastet. Ein Erbe des Nationalsozialismus, 

 

30.09.2025 in Allgemein

Trump will auf sein Volk schießen?

 

In demokratisch geführten Staaten gibt es das Prinzip: Die Armee schießt nicht auf das eigene Volk. Genau darauf hat US-Präsident Donald Trump die versammelten Generäle der US-Streitkräfte aufgefordert. Aus seiner Rede übersetzt. (gu)

Es fiel kein Schuß: Der 9. November 1989 verlief in der DDR auch deshalb friedlich! Die Truppen der NVA, der Grenztruppen, Mielkes Wachregiment sowie die Betriebskampfgruppen haben eben nicht auf das Volk geschossen. Warum auch immer! Sie haben es nicht getan!
 

24.09.2025 in Allgemein

Jimmy Kimmel geht uns alle an

 

Der Sender ABC (Disney) hat Moderator Jimmy Kimmel wieder ins Programm genommen. Überall ist er aber in den USA nicht zu sehen. Die TV-Sender Nextstar und Sinclair bleiben außen vor. Es geht uns alle an - siehe Kommentar unten.

Der britische Sender schreibt: "Die Bemerkungen von Herrn Kimmel waren unangemessen und zutiefst unsensibel in einem kritischen Moment für unser Land", sagte Jason Smith, stellvertretender Vorsitzender von Sinclair. Die Show des liberalen Komikers  sei letzte Woche aus dem Programm genommen, nachdem sein Monolog über die Erschießung von Kirk für Aufruhr gesorgt hatte.

Nextstar, einer der größten Besitzer von TV-Sendern in den USA, sagte in einer Erklärung am Dienstag: "Wir haben letzte Woche eine Entscheidung getroffen, was 'Jimmy Kimmel Live!' betraf. Wie schon der Sender ABC feststellte, erfolgte Kimmels Kommentar zum falschen Zeitpunkt und er war unsensibel in einer kritischen Zeit in unserem nationalen Diskurs...

Jimmy Kimmel geht uns alle an!

In unserer (!) Verfassung ist das Recht auf freie Menung und auch auf die Freiheit der Presse (Medien) verankert. Das ist ein Grundelement unserer Demokratie. Was nun in den USA geschieht - dem Vorbild an europäisch geprägter Demokratie - ist nichts anderes als ein Rütteln an den Grundfesten unseres gemeinsamen demokratischen Systems. Der preußische Staat des 19. Jahrhunderts verhinderte mit seiner Zensur, das zu verbereiten, was dem König nicht genehm ist! Wir aber leben im 21. JAHRHUNDERT.

Ein Aspekt: Das US-System der (Fernseh)Medien tickt etwas anders als unser deutsches TV-System mit seinen Öffentlichen Rundfunkanstalten. Bei uns herrscht mediale Konkurrenz zwischen Privaten und den Öffentlich-Rechtlichen. Das ist praktizierte Vielfalt!. Die US-Medien werden von wenigen Unternehmen beherrscht. Sie schauen auf Rendite und die (republikanisch konservativen) Wertvorstellungen der Verleger. Diese bestimmen das Meinungsbild. Von Pressefreiheit bleibt da nicht viel übrig. Nun gibt es bei uns in Deutschland Verlage (Medien-Unternehmen), die vorsichtig formuliert als "konservativ" einzustufen sind. Sie beherrschen weite Teile der Boulevard-Medien und berufen sich auf die Freiheit des Grundgesetzes. Jimmy Kimmel geschieht überall. (Hajo Guhl)

 

18.09.2025 in Allgemein

Land of Freedom: Kimmel (teilweise) wieder auf Sendung

 

Die ganze Geschichte von Anfang an!

Die Late-Night-Show von Moderator und Comedian Jimmy Kimmel flog aus dem Programm und wurde dann wieder eingesetzt. Der US-Sender ABC (Disney) hatte seine Sendung „Jimmy Kimmel Live!“ zuerst auf unbestimmte Zeit ausgesetzt, hiess es offiziell. Dem Präsidenten gefiel die Wortwahl nicht, sehr höflich gesagt. Im Sommer hatte bereits Konkurrenzsender CBS angekündigt, die Late Show von Stephen Colbert im kommenden Jahr einzustellen. Ihr gemeinsamer Fehler: Beide sind Trump-Kritiker.

Bei Kimmel hatte sich US-Präsident Trump sich an dessen Aussagen zum tödlichen Attentat auf den rechtsradikalen Aktivisten Charlie Kirk gestört. Trump attackiert seit Langem Late-Night-Moderatoren, die ihn verspotten. Jetzt sind Jimmy Fallon und Seth Meyers die letzten beiden Late-Night-Moderatoren der großen Sender - und sollten, wenn es nach Trump geht, auch den Mund halten.

Seit seinem Wiedereinzug ins Weiße Haus kritisiert Trump wiederholt Journalisten, die seiner Regierung gegenüber skeptisch eingestellt sind. Ihr Zugang zu Informationen wird gekappt. Eine 15-Milliarden-US-Dollar-Klage gegen die "New York Times" wegen angeblicher Verleumdung scheint eine weitere Methode unliebsame Medien zu blockieren.

 

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Wahlkreis 31: Märkisch-Oderland I/ Oder-Spree IV

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Newsticker

03.05.2026 15:23 Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit
Tag der Pressefreiheit: Wir schützen Journalist:innen und stärken die Medienvielfalt. Martin Rabanus, kultur- und medienpolitischer Sprecher: Am Tag der Pressefreiheit zeichnet sich eine desolate Entwicklung für Journalist:innen weltweit ab. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert deshalb konsequenten Schutz und eine Digitalsteuer, die den Medienstandort Deutschland und Europa sichert. „Am Tag der Pressefreiheit geht es um mehr als um… Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit weiterlesen

01.05.2026 15:23 Armand Zorn zum Tankrabatt
Wir entlasten schnell und spürbar Über die befristete Senkung der Energiesteuer ist es möglich, sehr schnell jene spürbar zu unterstützen, die es dringend brauchen. Jetzt kommt es darauf an, dass die Mineralölkonzerne die Steuersenkung an die Verbraucher:innen weitergeben und die Preise entsprechend senken. Mit der weiteren Schärfung des Kartellrechts muss rasch der dritte Teil unseres… Armand Zorn zum Tankrabatt weiterlesen

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